Für Diagnosezwecke ist es notwendig tiefer in Postfix, dem MTA zu schauen. Ein Weg ist u.a. über die Logdateien die überlicherweise unter /var/log/mail* liegen.
Bei heutigen Systemen mit SSD statt herkömmlicher Festplatte starten Windows-Systeme relativ rasant. Meines beispielsweise ist innerhalb von 10 sec. bis zu Loginscreen hochgefahren. Das ist ein Grund warum ich auf die Energiesparoption verzichte. Diese benötigt bei mir mehere Gigabyte Speicherplatz. Wiederspiegeln tut sich das in der Datei Hiberfil.sys die auf der Systempartition versteckt ist. Ich deaktivere also die Energiesparoption direkt. Wie geht das:
- Windows Start drücken
- CMD eintippen
- mit rechter Maustaste "Als Administrator ausführen" klicken
Einige Distributionen bieten den Service die Logfiles nach der Rotation mit einem Zeitstempel zu versehen schon lange an. Debian ist hier ein wenig stiefmütterlich. Dabei ist die Lösung selbst bei Debian schon vorhanden. Es ist einfach eine Konfigurationsgeschichte für logrotate.
Unter /etc/logrotate.conf sollte Ihre Konfigurationsdatei für den Logrotate-Mechanismus liegen. Hier ist die Konfiguration hinterleg wie die Dateien der einzelnen Dienste rotiert werden sollen.
Wie z.B.:
/var/log/<Log des Dienstes>{ size 1k copytruncate create 700 bla bla rotate 4 compress }
Ergänze ich nun die Option dateext werden nun die rotierteten Logs mit einem Zeitstempel versehen:
Obiges Beispiel sieht dann so aus:
/var/log/<Log des Dienstes>{ size 1k copytruncate create 700 bla bla dateext rotate 4 compress
Wer kennt den Befehl dmesg unter Linux nicht? Er ist oft der erste Anlaufpunkte für Diagnosemöglichkeiten. Er zeigt den Bootverlauf und mögliche Fehler, er zeigt aber auch Devicenamen wie /dev/sdd für mobile Festplatten.
[ 726.557565] kjournald starting. Commit interval 5 seconds [ 726.557983] EXT3-fs (sdc3): using internal journal [ 726.557998] EXT3-fs (sdc3): mounted filesystem with ordered data mode
Hier wird es nun schwierig im Fehlerfall herauszufinden wann der Fehler genau aufgetreten ist. Die Zeit wird zwar angezeigt und zwar an der ersten Stelle in []. Aber hier erscheint die Zeit als Zeitstempel seit dem Bootvorgang.
Rufe ich nun dmesg folgendermaßen auf:
dmesg -T
bekomme ich eine menschenlesbare Ausgabe
[So Aug 25 15:28:23 2013] kjournald starting. Commit interval 5 seconds [So Aug 25 15:28:23 2013] EXT3-fs (sdc3): using internal journal [So Aug 25 15:28:23 2013] EXT3-fs (sdc3): mounted filesystem with ordered data mode
Bei vielen Debian Benutzern wird bald ein Upgrade durchgeführt (Squeeze auf Wheezy). Dabei kann es zu einem Engpass unter /var/archives/ kommen. Debian bricht dann ein "sudo apt-get dist-upgrade" ab mit der Fehlermeldung nicht genügend Speicher vorhanden. Da nun aber soviel Speicherplatz nur wegen dem Upgrade benötigt wird, bietet es sich an den Downloadcache temporär auf eine andere Partition zu legen. Nur wie?
Wie überprüfe ich schnell, ob ich die neuste Version Adobe Flash für den Browser installiert habe? Der Browser Mozilla Firefox bietet dies für alle Plugins (unter Extras --> Addon-Manager --> Plugins --> "Überprüfen Sie, ob ihre Plugins aktuell sind" oder direkt per http://www.mozilla.org/de/plugincheck/) an, aber meines Wissens gibt es solch eine Überpüfung nicht für den Internet Explorer. Also was tun? Man besucht einfach die Seite:
mit dem jeweiligen Browser. Doch Achtung Internet Explorer und Firefox/Seamonkey haben unterschiedliche Versionen von Adobe Flash installiert. Stichwörter sind hier ActiveX-Steuerelement vs. PlugIn-Version. Auf dieser Seite bekomme ich direkt angezeigt welche Version ich installiert habe und welche aktuell ist. Im Idealfall stimmen die Versionsnummern überein.
Phpmyadmin ist in meinen Augen ein gutes Tool für die Entwicklung mit MySQL aber auch zur Administration von Entwicklungsdatenbankservern. Sehr ausgereift und flexibel. Diese Konfigurierbarkeit lässt sich in der config.inc.php einstellen. Um nun für das linke Frame die Defaultansicht auf die Struktur zu ändern ist folgender Eintrag in der obengenannten Datei notwendig:
$cfg['DefaultTabTable'] = 'tbl_structure.php';
Natürlich ist das nur ein Vorschlag es kann auch standardmässig die Ansicht für SQL, Einfügen, Suche oder Select/Anzeige der Datensätze gewählt werden:
"tbl_sql.php", "tbl_change.php", "tbl_select.php" or "sql.php"
Kann das beheben durch den Eintrag der folgenden Zeile:
MaxRequestLen15728640 in der Datei /etc/apache2/mods-available/fcgid.conf damit könnte diese Conf-Datei so Aussehen:
<IfModulemod_fcgid.c> AddHandler fcgid-script .fcgi FcgidConnectTimeout20 # to get around upload errors when uploading images increase the MaxRequestLen size to 15MB MaxRequestLen15728640 </IfModule>
Wer kennt es nicht kaum ein Start von Windows ohne Update irgendeiner Komponente. Sei es Adobe Reader, Firefox, Adobe Flash oder Java, irgendetwas verlangt ein Update. Aber nicht jedes Programm meldet das es Updates gibt und somit ist evtl. eine Sicherheitslücke entstanden. Um dem zu Entgehen installiere ich ganz gerne den Personal Software Inspector von Secunia. Hier wird ein Check des Systemes veranlasst und bei vielen Programmen ein Auto-Update durchgeführt.
Falls jemand aus Datenschutzgründen ohne Referer surfen will, findet hier eine Anleitung. Allerdings funktionieren dann einige Webseiten evtl. nicht mehr.
Falls mal jemand die Entwickleransicht für Excel 2007 sucht bzw. mal wieder nicht mit der Ribbonansicht klarkommt und sich wundert wo denn der Button für Makros usw. versteckt ist. Der möge ganz einfach auf den Office Button oben links klicken, dann "Excel-Optionen", dann erscheint das Fenster wie in dem Screenshot zu sehen ist unter "Häufig verwendet" die dritte Option "Entwicklerregisterkarte in der Multifunktionsleiste anzeigen". Hier ist der Haken zu setzen und das ganze zu bestätigen und schon erscheint in der Ansicht ein weiterer Reiter mit den Funkitionen rund um Makros und Formelemente.
Wer bei der Installation von .net 2.0 einen Fehler bekommt. Findet hier eine Lösungsmöglichkeit. Als erstes wäre eine Kontrolle der Ereignisverwaltung angesagt. Diese findet sich unter Start --> Systemsteuerung --> Verwaltung --> Ereignisanzeige --> Anwendung. Hier müsste jetzt ein Ereignis mit der Quelle MsiInstaller zu finden sein. Wenn dann noch die Ereigniskennung 1042 passt, ist die Lösung des Problems ganz einfach.