Wer kennt den Befehl dmesg unter Linux nicht? Er ist oft der erste Anlaufpunkte für Diagnosemöglichkeiten. Er zeigt den Bootverlauf und mögliche Fehler, er zeigt aber auch Devicenamen wie /dev/sdd für mobile Festplatten.
[ 726.557565] kjournald starting. Commit interval 5 seconds [ 726.557983] EXT3-fs (sdc3): using internal journal [ 726.557998] EXT3-fs (sdc3): mounted filesystem with ordered data mode
Hier wird es nun schwierig im Fehlerfall herauszufinden wann der Fehler genau aufgetreten ist. Die Zeit wird zwar angezeigt und zwar an der ersten Stelle in []. Aber hier erscheint die Zeit als Zeitstempel seit dem Bootvorgang.
Rufe ich nun dmesg folgendermaßen auf:
dmesg -T
bekomme ich eine menschenlesbare Ausgabe
[So Aug 25 15:28:23 2013] kjournald starting. Commit interval 5 seconds [So Aug 25 15:28:23 2013] EXT3-fs (sdc3): using internal journal [So Aug 25 15:28:23 2013] EXT3-fs (sdc3): mounted filesystem with ordered data mode
Bei vielen Debian Benutzern wird bald ein Upgrade durchgeführt (Squeeze auf Wheezy). Dabei kann es zu einem Engpass unter /var/archives/ kommen. Debian bricht dann ein "sudo apt-get dist-upgrade" ab mit der Fehlermeldung nicht genügend Speicher vorhanden. Da nun aber soviel Speicherplatz nur wegen dem Upgrade benötigt wird, bietet es sich an den Downloadcache temporär auf eine andere Partition zu legen. Nur wie?
Man stelle sich vor, man ist mit einem herkömmlichen Auto unterwegs. Herkömmlich im Sinne von Diesel oder Benzin getrieben. Da wie ich nun glaube jeder mal Opfer von Murphys-Law wird, und dies sich auf Autofaher so äussern könnte, dass man ca. 1-2 km vor der nächsten Tankstelle zum Stand kommt, weil die Reserveleuchte soviel Energie gezogen hat. Oder aber einfach die Glückssträhne zu Ende ist. Oder, oder oder... Hat man als "Herkömmlicher" ja Glück, man schnappt sich seinen Reservekanister oder kann spätestens an der Tankstelle einen kaufen. Dort angekommen füllt man diesen zugleich und zurück ans Auto, nachtanken und man kann die selbige Tankstelle zum Volltanken nochmals ansteuern. Notfalls bringt einem auch wohl mal der Gelbe Engel Sprit vorbei. Doch wehe man hat ein neumodisches Elektroauto. Wie soll da sowas funktionieren, Mignonbatterien nachkaufen und anklemmen? Den Gelber Engel mit seinem Hamster anrufen, dass dieser im Käfig den Dynamo antritt? Ein Eimer Strom nachkippen ;-) ich glaube hier bleibt nur die Möglichkeit des Abschleppens. Und das wird bei einem richtigem Abschlepper noch teuerer.....
Wie überprüfe ich schnell, ob ich die neuste Version Adobe Flash für den Browser installiert habe? Der Browser Mozilla Firefox bietet dies für alle Plugins (unter Extras --> Addon-Manager --> Plugins --> "Überprüfen Sie, ob ihre Plugins aktuell sind" oder direkt per http://www.mozilla.org/de/plugincheck/) an, aber meines Wissens gibt es solch eine Überpüfung nicht für den Internet Explorer. Also was tun? Man besucht einfach die Seite:
mit dem jeweiligen Browser. Doch Achtung Internet Explorer und Firefox/Seamonkey haben unterschiedliche Versionen von Adobe Flash installiert. Stichwörter sind hier ActiveX-Steuerelement vs. PlugIn-Version. Auf dieser Seite bekomme ich direkt angezeigt welche Version ich installiert habe und welche aktuell ist. Im Idealfall stimmen die Versionsnummern überein.
Phpmyadmin ist in meinen Augen ein gutes Tool für die Entwicklung mit MySQL aber auch zur Administration von Entwicklungsdatenbankservern. Sehr ausgereift und flexibel. Diese Konfigurierbarkeit lässt sich in der config.inc.php einstellen. Um nun für das linke Frame die Defaultansicht auf die Struktur zu ändern ist folgender Eintrag in der obengenannten Datei notwendig:
$cfg['DefaultTabTable'] = 'tbl_structure.php';
Natürlich ist das nur ein Vorschlag es kann auch standardmässig die Ansicht für SQL, Einfügen, Suche oder Select/Anzeige der Datensätze gewählt werden:
"tbl_sql.php", "tbl_change.php", "tbl_select.php" or "sql.php"
Kaum ist der vorherige Bericht geschrieben, ist in Ubuntu für die neue Version Ubuntu 12.04 eine neue Bacula Version aufgetaucht. Sie entspricht damit der aktuellen Version von Bacula 5.2.5. Somit kann ich das mal durchtesten und bis mein System produktiv läuft ist ubuntu precise freigegeben....
So mein neues Projekt startet! Angedacht ist ein Backup-Server mit Bacula wohl mit Ubuntu evlt. doch Debian. Als Grundlage dient nicht irgendeine NAS, sondern da der Server, natürlich schön abgeschottet von den anderen Diensten evlt. noch mehr übernehmen soll, also evlt. ein Subversion-Repository, ein Microserver von HP in der Version N40L. Unter HP Microserver findet man die genauen techn. Details.
Hier eine kleine Abschrift:
Technische Daten
Prozessor
AMD Turion™ II Neo N40L
Anzahl Prozessoren
1
Speicherkapazität, Standard
2 GB
Verfügbarer Prozessorkern
2
Speichersteckplätze
2 DIMM-Steckplätze
Speichertyp
PC3-10600E UDIMMs DDR3
Erweiterungssteckplätze
2
Netzwerkcontroller
(1) 1GbE NC107i, 1 Port
Speichercontroller
Integriertes SATA-RAID mit 4 Ports
Netzteiltyp
(1) 150 Watt
Managementsoftware
k. A.
Prozessor-Cache
2 MB L2
Optisches Laufwerk – Typ
Keine im Standardlieferumfang enthalten
Formatfaktor (vollständig konfiguriert)
Ultra Micro Tower
Garantie – Jahr(e) (Teile/Arbeit/vor Ort)
1/0/0
Platziert werden dann noch zwei x zwei Terabyte Festplatten von Western Digital. Diese werden in einen RAID-Verbund installiert. Soweit der Plan, die Hardware ist da, die ersten Grundüberlegungen sind getätigt. Mangelt es nur noch an der Zeit für die Umsetzung. Aber es wird hier weiter berichtet.
Kann das beheben durch den Eintrag der folgenden Zeile:
MaxRequestLen15728640 in der Datei /etc/apache2/mods-available/fcgid.conf damit könnte diese Conf-Datei so Aussehen:
<IfModulemod_fcgid.c> AddHandler fcgid-script .fcgi FcgidConnectTimeout20 # to get around upload errors when uploading images increase the MaxRequestLen size to 15MB MaxRequestLen15728640 </IfModule>
Wer kennt es nicht kaum ein Start von Windows ohne Update irgendeiner Komponente. Sei es Adobe Reader, Firefox, Adobe Flash oder Java, irgendetwas verlangt ein Update. Aber nicht jedes Programm meldet das es Updates gibt und somit ist evtl. eine Sicherheitslücke entstanden. Um dem zu Entgehen installiere ich ganz gerne den Personal Software Inspector von Secunia. Hier wird ein Check des Systemes veranlasst und bei vielen Programmen ein Auto-Update durchgeführt.
Falls jemand aus Datenschutzgründen ohne Referer surfen will, findet hier eine Anleitung. Allerdings funktionieren dann einige Webseiten evtl. nicht mehr.
Büro Easy 2011 verträgt nur Logobilder im BMP-Format und hier auch keine 32bit-Variante, 24 Bit verträgt es noch in der Farbtiefe. DTA-Export geht nur auf das A-Laufwerk, keine andere Auswahlmöglichkeit wie Wechsellaufwerke.....